Unternehmen müssen sehr sensibel mit den Daten von Website-Besuchern und
Online-Kunden umgehen, wenn sie auf Dauer gute Geschäfte im Internet
machen wollen. Bewährt hat sich eine ehrliche, offene Kommunikation, die
gar nicht erst versucht, Fehler zu vertuschen oder zu verheimlichen. So
werden Befürchtungen, Mißtrauen und Mißverständnisse vermieden, die sich
ansonsten sehr schnell im Internet verbreiten. Transparenz schafft
Vertrauen in einer Welt, in der sich über weite Distanzen zunächst anonyme
„Clients“ auf unbekannte „Server“ wagen.
Den rechtlichen Rahmen für den Online-Datenschutz setzen in Deutschland
das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) sowie insbesondere das
Teledienstedatenschutzgesetz (TDDSG) und das Teledienstegesetz (TDG).
Daneben kann insbesondere bei Firmenpräsentationen im Web auch der
Mediendienstestaatsvertrag relevant sein (MDStV). Weil hier viele
Fallstricke zu beachten sind, haben wir einige Hinweise auf wichtige
Seiten zusammengestellt:
Das virtuelle Datenschutzbüro
Bundesbeauftragter für Datenschutz
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz
Für den Einstieg ins Thema Datenschutz empfiehlt sich folgender
Überblick des Landesbeauftragten für den Datenschutz Niedersachsen:
Checkliste: Tele- und Mediendienste


